Grafenrheinfelds schwärzester
Tag
Im zweiten
Weltkrieg erlebte Grafenrheinfeld einen der schwärzesten Tage seiner Geschichte. In der
Nacht vom 24. auf den 25. Februar 1944 fanden 32
Bürgerinnen und Bürger bei Luftangriffen der Alliierten
Streitmächte den Tod. 85 Prozent der Gebäudesubstanz wurden im "Dorf
des Rokoko" zu Schutt und Asche nachdem diese durch zahllose Luftminen, Sprengbomben und
Stabbrandbomben in Brand geraten waren.
Größte Anstrengungen und Entbehrungen, vor allem in den
Nachkriegsjahren, haben unsere Gemeinde wieder zu dem gemacht, wie sie sich
heute darstellt.