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10.03.2020

Heimat- und Kulturpflege;
Museum Kirchenschatz;

Jahresbericht 2019
Durch den Vorsitzenden 1. Bürgermeister Christian Keller wird der
Jahresbericht 2019 für das Museum Kirchenschatz des Altbürger-
meisters und Gästeführers Robert Gießübel verlesen und bedankte
sich bei Ihm für seine Arbeit.

Arbeitskreis Heimat-, Kultur- und Brauchtumspflege Grafen-
rheinfeld e.V.

Gästeführer Robert Gießübel

Gemeinde Grafenrheinfeld
Marktplatz 1
97506 Grafenrheinfeld                                         30.12.2019


Jahresmeldung Museum Kirchenschatz 2019

Grüß Gott, sehr geehrter Herr Bürgermeister Keller, sehr
geehrte Damen und Herren des Gemeinderates!

Im zurückliegenden Jahr wurde das Museum „Schatzkam-
mer" 11 mal für Führungen geöffnet. Die Besucherzahl liegt
diesmal lt. Aufzeichnungen auf ca. 300.

Interessierte größere Besuchergruppen kamen aus Pros-
selsheim, Untereisenheim, Untereuerheim, Schweinfurt,
Zeuzleben, Poppenroth und Waigolshausen. Darüber hin-
aus ist auch der Besuch der Sonnenkinder aus der Frösch-
loch-Kita und der Kommunionkinder mit ihren Eltern und
Gästen erwähnenswert. Besonders beim Erntedankfest ist
das Museum Schatzkammer jedes Mal ein Besuchermagnet.

Nach der angestrebten Überarbeitung des Museumskon-
zepts und der Neuinventarisierung kann sicher wieder die
Einrichtung im Tourismuskonzept eine Einladung sein.

Im Oktober 2020 läuft der Überlassungsvertrag Für die
Ausstellungsstücke im Eigentum der Kath. Kirchenstiftung
ab. Neben den Gästeführungen öffnete ich rund 160mal
die Türen, um liturgische Gegenstände vorübergehend an
den Küster zu Gottesdiensten und Prozessionen herauszu-
geben und nachher 160mal wieder verantwortlich zurück-
zunehmen.

Nicht jede Gemeinde hat solch ein wunderbares Museum
Schatzkammer, das bei guter Pflege auch Ihr die kommen-
den Generationen zu erhalten ist.

Gerne bin ich bereit, auf Wunsch mein Wissen und meine
Erfahrungen bei allen weiteren Bemühungen für eine ge-
ordnete Vertragsverlängerung einzubringen.

Mit allen guten Wünschen für das neue Jahr grüßt

Robert Gießübel, Altbürgermeister und Gästeführer

PS: Kopien dieses Berichtes gehen an Kath. Kirchenstif-
       tung Grafenrheinfeld, 
Akr. Heimat-, Kultur- und
       Brauchtumspflege

 

Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge;
Information über Förderprogramm;

Mögliche Umsetzung und Förderung
Die ÜZ Mainfranken weist auf die Förderrichtlinie „Ladeinfrastruk-
tur für Elektrofahrzeuge in Bayern" hin.

Antragstellung ist bei diesem Aufruf bis zum 14.02.2020 möglich.
möglich. Eine Umsetzungspflicht besteht nicht. Der Antrag kann
sicherheitshalber gestellt werden.

Antragsteller:
Natürliche und Juristische Personen (inkl. Kommunen)

Fördergegenstand:
Errichtung der Ladesäule, Netzanschluss und Montage

Förderhöhe:
Normalladepunkte bis zu 40 %, max. 3.000,00 €/Ladepunkt

Bei zusätzlichen Mehrwert Erhöhung um 10 % (Bsp. Lastmanage-
ment, Standard bei der ÜZ Mainfranken)

Netzanschluss je Standort bis zu 40 %, max. 5.000,00 €

Kosten für einen typischen Ladepunkt (ÜZ verbaut immer gleich
zwei Ladepunkte pro Netzanschluss) liegen bei ca. 5.000 bis
7.500 € pro Landepunkt somit Gesamt zwi­schen 10.000 bis
15.000 € je Standort und je nachdem wie der Netzanschluss
verwirklichbar ist, d. h. (Parkreihe - Gebäude als Montageplatt-
form mit vorhandenen Netzanschluss im Gebäude ehr günstiger,
oder das Gegenbeispiel - Kein Netzanschluss und oder Gebäude
vorhanden - somit neue Säule mit neuem Anschluss ehr die
etwas teurere Variante)

Voraussetzungen:
Öffentlich zugängliche Ladesäule
Betrieb der Ladesäule mit Strom aus erneuerbaren Energien
Mindestbetriebsdauer von 6 Jahren
Einhaltung der Vorgaben der Ladesäulenverordnung

Bayerisches Förderprogramm Ladeinfrastruktur für
Elektrofahrzeuge in Bayern

Das Förderprogramm unterstützt die Einführung einer flächen-
deckenden Ladeinfrastruktur, um die Zielsetzung von 7.000
öffentlich zugänglichen Ladesäulen in Bayern im Jahr 2020 zu
erreichen. Gefördert wird die Errichtung sowie in Spezialfällen
die Aufrüstung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur.

Weitere Informationen gibt es unter:

https://www.bayern-innovativ.de/kompetenzstelle-
elektromobilitaet-bayern/seite/bayerisches-foerderprogramm
-oeffentliche-ladeinfrastruktur

Ein Förderprogramm des Landkreises Schweinfurt ist nicht vor-
handen.

Förderung der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge
auf Bundesebene

Der Vierte Aufruf zur Antragseinreichung gemäß der Förder-
richtlinie „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge" ist beendet.

Am Mittwoch, dem 30.10.2019, endete die Antragsphase
für den Vierten Aufruf zur Antragseinreichung gemäß der
„Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in
Deutschland". Das Förderportal des Bundes easy-online wurde
für diesen Aufruf zeitgleich geschlossen.

Mit der „Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge
in Deutschland" und den jeweiligen Förderaufrufen zur An-
tragseinreichung soll ein flächendeckendes, bedarfsgerechtes
und nutzerfreundliches Netz an Ladeinfrastruktur initiiert wer-
den, sodass die Nutzer von E-Fahrzeugen überall in Deutschland
schnell und unkompliziert nachladen können. Hierfür werden
bis 2020 insgesamt 300 Mio. Euro an Fördermitteln zur Verfü-
gung gestellt.

Bei Bundesförderprogramm gibt es pauschal nur 40 % Förde-
rung.

Die ÜZ Mainfrankenschlägt vor, das Landesförderprogramm zu
nutzen, da einerseits mehr Förderzuschuss und andererseits
eine schlankere Abwicklung im Förderverfahren gegeben ist.

Für einen Landepunktstandort werden zwei öffentlichen PKW
Stellplätze benötigt.

Zu Bedenken ist deshalb, dass bei einer Umsetzung der Lade-
punktschaffung dauerhaft die beiden öffentlichen Stellplätze
als Elektroladestellplätze beschildert und für solche Fahrzeuge
freizuhalten sind.

Deshalb schlägt die Verwaltung vor, für die Gemeinde Grafen-
rheinfeld im Bereich
Parkplatz an der Altmain-Sporthalle/Kulturhalle
einen Ladestandort mit zwei Landepunkten im laufenden För-
derverfahren zu bean­tragen.

Dem Gemeinderat zur Diskussion und Entscheidung, ob
hinsichtlich des Fristablaufs ein vorsorglicher Förderan-
trag gestellt werden soll.

Finanzielle Auswirkungen:
Für den Haushalt 2020 sind noch keine Entscheidung bezügli-
chen der Haushaltsmittel und des Gesamthaushaltes getroffen.

Der Gemeinderat beschließt, für die Gemeinde Grafen-
rheinfeld zwei Ladestandorte mit vier Landepunkten im
laufenden Förderverfahren zu beantragen.

Abstimmungsergebnis: 15 : 2



Nahversorgungskonzept;
Information
Die Situation der Nahversorgung der Grafenrheinfelder Bürge-
rinnen und Bürger mit den Waren des täglichen Bedarfes ist
seit vielen Jahren ein Thema.

Mehrere Standorte zur Ansiedlung von Nahversorgern wurden
in den letzten Jahren durch verschiedene Projektentwickler
ins Auge gefasst.

Die Firma ROSBO aus Würzburg, ein erfahrener Projektent-
wickler im Bereich der Nahversorgung, hat im Bereich „Am
Bauernwehr" links vor der Brücke, mehrere Grundstücke er-
worben und ein Nahversorgungs-konzept erarbeitet. Dieses
stellt die Firma ROSBO heute dem Gemeinderat vor.

Die Möglichkeit ist eine einmalige Chance, die Nahversorgung
der Bürgerinnen und Bürger beider Gemeinden mit der zu-
sätzlichen Ansiedlung eines Drogeriemarktes nachhaltig auf
einem zukunftsfähigen Niveau sicherzustellen.

Mit der Firma Rosbo, Würzburg fand die Gemeinde Grafen-
rheinfeld einen sehr erfahrenen und engagierten Investor
mit genauen und realistischen Vorstellungen.

Ursprünglich waren nach Auskunft des Projektentwicklers
auf Grundlage der Aussage der Regierung von Unterfranken
lediglich folgende Kombinationen aufgrund der regionalpla-
nerischen Vorgaben denkbar:

Discounter + Drogerie
Vollsortimenter (EDEKA, ReWe) + Getränke
Tegut + Discounter (z. B. Aldi)

Nach intensiven Verhandlungen mit der Regierung von
Unterfranken und unter Einbeziehung der Nachbargemeinde
Bergrheinfeld ist nun folgende Variante denkbar:
Vollsortimenter + Getränkemarkt + Drogerie

Dies ist eine Chance, die Nahversorgung der Bürgerinnen
und Bürger beider Gemeinden mit der zusätzlichen Ansied-
lung eines Drogeriemarktes nachhaltig zu verbessern.

Ein durch den Projektentwickler zu realisierender Kreisver-
kehr und eine bauliche Erschließung des Nahversorgungs-
geländes ist bei dem Konzept angedacht. Dies ist aus Sicht
der Verwaltung auch als Vorteil zu sehen. Kosten für die
Erschließung incl. Kreisverkehr fallen für die Gemeinde nicht
an.

Die Gemeinden Bergrheinfeld und Grafenrheinfeld liegen in
unmittelbarer räumlicher Nachbarschaft. Neben der Main-
brücke verbindet beide Gemeinden auch das gemeinsame
Interesse an einer guten Nahversorgung seiner Bürgerinnen
und Bürger mit den Waren des täglichen Bedarfes. Dazu
gehören neben Lebensmitteln und Getränken heutzutage
unter anderem auch Drogerieartikel. Ein Drogeriemarkt ist
jedoch in beiden Gemeinden nicht vorhanden. Der nächste
Markt befindet sich im Gewerbegebiet in Sennfeld.

Die Gemeinde Grafenrheinfeld kann am genannten Standort
ausreichend Flächen zur Verfügung stellen, um auch einen
Drogeriemarkt realisieren zu können. Dieser Standort ist
durch die Bergrheinfelder, wie auch durch die Grafenrhein-
felder Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen gut erreichbar.

Das Ziel "Innenentwicklung" hat in beiden Gemeinden seit
vielen Jahren eine hohe Priorität und zeigt nachhaltige Erfol-
ge. Wenn man beide Gemeinden gemeinsam betrachtet,
kann man die Maßnahme mit Recht als gutes Beispiel einer
gemeinsamen interkommunalen Innenentwicklung sehen.
Die Erweiterung einer attraktiven Nahversorgung mit einem
Vollsortimenter, Getränkemarkt und Drogeriemarkt stärkt
dieses Ziel nachhaltig.

Mit einem überschaubaren Flächenverbrauch, der Nutzung
von vorhandenen kurzen Anfahrtswegen für Fußgänger, Rad-
verkehr und Pkw sowie einer sehr guten Busanbindung
(Stadtbuslinie 91) erhöht sich das Angebot der Nahversor-
gung sehr stark für die Bürgerinnen und Bürger auf beiden
Seiten des Maines.

Die hervorragende Verkehrsanbindung, sowohl über den
Individualverkehr, wie auch über den ÖPNV ist nur ein Punkt,
der für diesen Standort spricht. Der geplante Standort run-
det die Gemeinde Grafenrheinfeld baulich und flächenspa-
rend ab.

Durch die Firma Rosbo, Herrn Rosentritt wird das Konzept
der Nahversorgung im Bereich Am Bauernwehr", Nähe
Mainbrücke, im Detail (incl. Zeitplan) vorgestellt.

 



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