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Einweihung Theresia-Gerhardinger-Volksschule Grafenrheinfeld


18.01.2006

2005 ↔ 2006

 

Auch wenn Umzug und Schuleinweihung unbestrittene Höhepunkte im Schulleben des ausgehenden Jahres 2005 darstellen, so gibt es daneben noch andere „außerunterrichtliche“ Ereignisse, die es durchaus wert sind, rückblickend betrachtet und erwähnt zu werden, als da wären ………

….. Theaterbesuch in Schweinfurt …

Es ist seit vielen Jahren guter Brauch an der GS, jeweils im Spätherbst eine speziell für Kinder dieser Altersgruppe inszenierte Aufführung im Schweinfurter Theater zu besuchen. Diesmal stand „Klaras Engel“ von Paul Maar auf dem Programm. Es handelt sich dabei um die Geschichte eines Engels, der nur dann im Himmel zu musikalischen Ehren kommt, wenn es ihm gelingt, die schwierige Aufgabe zu lösen, „Weihnachten“ in eine Familie auf der Erde zu bringen. Dem Beifall nach zu schließen, kam die Aufführung beim jungen Publikum im voll besetzten Theater sehr gut an, wenn auch dem erwachsenen Betrachter Zweifel blieben, ob der tiefere Sinn der Handlung, besonders der Schluss, jedem Kind spontan einsichtig wurde.

….. Ehrungsfeier des Schullandheimwerkes Unterfranken …

Seit Ende der 80-er Jahre beteiligt sich die GS Grafenrheinfeld an der jährlichen Sammlung des Schullandheimwerkes Unterfranken zur finanziellen Unterstützung derer Einrichtungen. Eben so lange gehören wir auf freiwilliger Basis jährlich zu den Nutzern der Schullandheime, z.B. Bauersberg/Rhön, Leinach b. Würzburg, Rappershausen b. Hofheim, Reichmannshausen. Mit ihren Sammelergebnissen konnte die Grundschule in der Vergangenheit stets Spitzenplätze auf Schulamtsebene, in den letzten rund 10 Jahren auch in Unterfranken erreichen. Die Höhe des Betrages im März 2005 ließ erneut Hoffnungen aufkeimen. Tatsächlich! Bei der Ehrung auf Unterfranken-Ebene lagen wir unter allen beteiligten Schulen des Regierungsbezirkes (Volksschulen / Förderschulen / Realschulen / Gymnasien) auf dem 1. Platz. Wiederum ein toller Erfolg! Gerne gebe ich den Dank des Regierungspräsidenten, Dr. Beinhofer, der die Urkunde überreichte, an alle jungen Sammler/-innen, ihre großzügige Eltern und weitere Spender, sowie die Lehrkräfte der Grundschule für deren engagierte Organisation weiter. Dass eine stattliche Abordnung der Schule (Schulchor, Blockflötengruppe/Fortgeschrittene) an der Gestaltung des musikalischen Rahmenprogrammes in Markt Einersheim b. Kitzingen erfolgreich beteiligt war, sei ergänzend erwähnt.

….. Aktion „Löwenzahn“ …

Auch an dieser Aktion beteiligt sich die GS schon seit Jahren mit gutem Erfolg. Es handelt sich dabei um eine Idee der Zahnärztl. Vereinigung auf Landesebene im Hinblick auf Zahnpflege und –schutz. Grundschulkinder sollen 2 x im Jahr ihren  Routinebesuch beim Zahnarzt  auf einer Karte bestätigen lassen. Bei möglichst 100%igem Rücklauf warten Geldspenden auf die Schulen. Für 2004/05 erhielt die Grundschule einen Betrag von 50 Euro zugewiesen, der zweckgebunden für Unterrichtsmittel verwendet wird und an die Gemeinde als Sachaufwandsträger geht.

….. Adventsdorf …

Die Veranstalter hatten wiederum eingeladen und musikalische Gruppen der Grundschule gestalteten auch am 1. Adventssonntag 2005 eine kurze Besinnung im Rahmen des hiesigen „Adventsdorfes“. Schulchor (Ltg.: R. Fischer) und Blockflötengruppe/Fortgeschrittene (Ltg.: D. Weidling) verstärkt durch Konrektor Th. Spies, waren bestrebt, etwas von der usprünglichen adventlichen Stimmung in den Hof der Alten Amtsvogtei zu tragen. Lieder, Instrumentalstücke, Gedichte und Prosatexte wiesen den Weg durch die letzten 4 Wochen bis hin zu Weihnachten. Dass dies auch diesmal wieder gelang, ist aus der stattlichen Anzahl von Besuchern zu entnehmen, die trotz nasskalter Witterung und ungemütlichen Temperaturen – die Finger der Instrumentalisten wurden mehr und mehr klamm – bis zum Schluss ausharrten und nicht mit lang anhaltendem Beifall geizten. Beweis dafür war auch das schon traditionell gemeinsam gesungene Schlusslied. „Trag in die Welt (…. zu den Armen … zu den Kranken) nun ein Licht“ machte deutlich, dass Advent mehr ist/sein sollte als geschäftliche Betriebsamkeit und äußerliches „Brauchtum“.

….. Adventliches Schulleben…

Die Vorweihnachtszeit spielte an der GS Grf. schon immer, im alten Gebäude und auch im Ausweichquartier, eine bedeutsame Rolle. Verstärkt durch die neuen Möglichkeiten spiegelten 2005 die geräumigen Gänge, Klassenzimmer und deren Fenster, auch an der weniger einsehbaren Rückfront, diese spezielle Stimmung wider. In der Aula fand die Schulkrippe nach 4 Jahren in noch eindrucksvollerer Form wieder ihren Platz (Danke, Herr Weth!). Damit verbunden kehrte eine lieb gewordene Tradition aus der „Wehrbusch-Zeit“ ins adventliche Schulleben zurück: kurze, gemeinsame Besinnungsfeiern aller 8 GS-Klassen an den 4 Montagen vor der sich mit selbst hergestellten Tonfiguren mehr und mehr füllenden Krippe. Lieder, Texte, Instrumentalstücke, von den jeweiligen Parallelklassen vorbereitet, brachten allen vorweihnachtliche Gedanken nahe. Eine kurze Feier an gleicher Stelle am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien bildete den Abschluss des schulischen Advents, in dem auch der Nikolausbesuch am Nachmittag des 6. Dezembers im Rahmen einer Feier beider 1. Klassen und im Beisein der Muttis nicht fehlen durfte.

….. Einweihung des Schulgebäudes …

Über die Einweihungsfeier des neuen Schulgebäudes der nun Theresia-Gerhardinger-Volksschule (Grundschule) wurde an anderen Stellen bereits ausgiebig berichtet. Insgesamt gesehen war es ein sehr erfolgreicher, erinnerungswürdiger Tag. Aus dem mit sehr viel Lob und Anerkennung, auch von auswärtigen Besuchern, bedachten Verlauf seien aus schulischer Sicht folgende Faktoren noch einmal herausgegriffen:

*** Das absolut disziplinierte Verhalten der Schulkinder über mehr als 2 Stunden in teilweise doch nicht gerade bequemer Sitzhaltung.

*** Die mit starkem Beifall belohnten und auch in vielen persönlichen Gesprächen danach sehr lobend erwähnten Darbietungen der schulischen Gruppen/Klassen.

*** Die perfekte, ja fast professionelle Organisation der Versorgung mit Speisen und Getränken durch Elternbeirat und unterstützende Eltern, teilweise unter enormem Zeitdruck.

*** Die größtenteils jahreszeitliche orientierte Ausgestaltung des Schulhauses/der Klassenzimmer durch die Lehrkräfte und die kunsthandwerkliche Darbietung der „Töpfergruppe“ unter fachkundiger Anleitung.

Nachdem bereits am Samstagnachmittag viele Besucher das neue Gebäude in Augenschein genommen hatten, erwies sich auch das Angebot des Lehrerkollegiums, die Schule zusätzlich am Sonntagvormittag zur Besichtigung zu öffnen, als richtig. Erneut ergriffen viele Interessierte die Gelegenheit, sich einen Einblick zu verschaffen. Manche kamen sogar ein 2. Mal, um „sich alles in Ruhe noch einmal zu betrachten“. In vielen persönlichen Gesprächen konnten so durch die Lehrkräfte aufklärende Informationen gegeben, manche „Fehleinschätzung“ behoben werden.

Insgesamt gesehen hat sich die Grundschule Grafenrheinfeld an diesen beiden Tagen „sehr positiv dargestellt“ (Zitat eines Besuchers, im Sinne vieler Äußerungen, über die wir uns sehr gefreut haben).

„Danke!“ an alle.

 

Und 2006?

 

Auch der weitere Verlauf des Schuljahres wird wieder eine Reihe erwähnenswerter „Zusatz-Veranstaltungen“ bringen. Welche? Warten wir es ab!

Zunächst aber wünschen wir „von der Schule“ uns alle, dass wir in der nun schon etwas gewohnteren, neuen Umgebung in aller Ruhe, ohne Störungen, in anhaltender Harmonie dem nachgehen können, was unsere Hauptaufgabe darstellt: zu unterrichten, zu lernen. Dass wir dazu nun optimale Voraussetzungen haben, wir diese mehr und mehr ausschöpfen können, macht vieles leichter und motiviert neu. Zu wünschen ist auch, dass die Sorgfalt der Kinder im Schulhaus weiterhin im bisherigen Maße bestehen bleibt und zur Erhaltung des sehr guten Gesamteindruckes beiträgt.

 

Allen Lesern und Leserinnen der Rundschau, besonders den an den „Schulnachrichten“ interessierten, wünsche ich auf diesem Wege für den weiteren Verlauf des angebrochenen Jahres 2006 alles erdenklich Gute.

 

gez. R. Fischer – Rektor -

 



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