Pressebericht zur Gemeinderatssitzung vom 15.12.2025

Gemeinderat
Tagesordnung - öffentliche Sitzung:
Sachverhalt:
Die Kommunalwahlen 2026 finden am 08.03.2026 statt.
Der Gemeinderat kann für sein Gemeindegebiet die Plakatierung für die Wählergruppierungen wählen. Beispielsweise könnte die Anzahl der Plakate sowie die Größe geregelt werden. Auch können eigene Regelungen für die Wahl des Gemeinderates und die Wahl des Bürgermeisters getroffen werden.
Am 20.01.2020 wurde folgender Beschluss gefasst:
Rundschau:
Veröffentlicht werden Bekanntmachungen von politischen Parteien, politischen Vereinigungen, Wählervereinigungen und politischer Interessengruppen, welche nachweislich in der Gemeinde Grafenrheinfeld aktiv und gemeldet sind und nicht gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung verstoßen.
Bekanntmachungen von örtlich politischen Parteien, politischen Vereinigungen, Wählervereinigungen und politischer Interessengruppen im Sinne dieser Richtlinien sind:
Hinweise und Einladungen auf Veranstaltungen in Grafenrheinfeld, sowie Veröffentlichungen der Ergebnisse von vorgenommenen partei- bzw. gruppierungsinternen Wahlen und Nominierungen, ohne jegliche politische Aussage oder Werbung.
Hinweise auf örtliche Veranstaltungen und Termine dürfen enthalten:
- Veranstalter
- Tag, Zeit und Ort der Veranstaltungen (ggf. Name des Redners/der Rednerin)
- Thema der Veranstaltung.
Nicht in die Rundschau aufgenommen werden:
Berichte, Meinungen oder Ansichten von politischen Parteien, politischen Vereinigungen, Wählervereinigungen, politischer Interessengruppen sowie von Kandidatinnen oder Kandidaten für öffentliche Ämter, soweit es sich nicht um Bekanntmachungen von Ergebnissen der Aufstellungsversammlungen handelt. Dasselbe gilt für entsprechende Veröffentlichungen im Anzeigenteil. Portraitbilder von Kandidaten sind nicht zugelassen. Veranstaltungshinweise dürfen insgesamt nur zweimal veröffentlicht werden. Sonstige Veröffentlichungen dürfen einmalig veröffentlicht werden. Anzeigen bzw. Veranstaltungshinweise werden nur im Format DIN A6 veröffentlicht.
Außerhalb einer Sperrfrist von 6 Monaten vor einer Kommunalwahl können Berichte über Veranstaltungen (Ausflüge, vereinsinterne Veranstaltungen usw.) im üblichen Rahmen mit max. 2 Bildern veröffentlicht werden.
Homepage:
Veröffentlichungen auf der Homepage der Gemeinde Grafenrheinfeld finden nicht statt.
Plakatierung:
Pro Partei bzw. Wählergruppe sind 15 Aufhängorte für Wahlen örtlicher Gremien und Mandate (GR, BGM) im üblichem Format (Keine Bauzaunbanner etc.) zugelassen. Mehr Orte werden nicht gestattet. Nicht zugelassen sind Standorte im direkten Umgriff von Bildungseinrichtungen (Kindergärten und Schule).
Es wurde der Wunsch geäußert, den Punkt Plakatierung neu zu diskutieren und festzulegen. Für eine Trennung der Regelung zwischen der Gemeinderatswahl und der Bürgermeisterwahl spricht, dass die Gruppierungen/Parteien mit einem Bürgermeisterkandidaten gezwungen wären, die Plakate für die Gemeinderatswahl zu reduzieren. Somit könnte für die Bürgermeisterwahl eine separate Regelung getroffen werden. Im Vorfeld wurde auch der Wunsch geäußert, abweichend von der bisherigen Regelung, je Fraktion ein Bauzaunbanner zu erlauben.
Der nachfolgende Beschlussvorschlag, ist unverändert die Beschlusslage von 2020. Lediglich die Plakatierung wurde angepasst. Diese Formulierung stellt eine Diskussionsgrundlage für die heutige Sitzung dar.
Insbesondere über den oder die Standorte der Bauzaunbanner sollten sich die Fraktionen im Vorfeld verständigen, um Missverständnisse zu vermeiden. Sollte ein gemeinsamer Standort gefunden werden, könnten die Bauzaunbanner auch problemlos rollieren.
Beschluss:
Der Beschluss vom 20.01.2020 wird aufgehoben.
Abstimmungsergebnis: 17 : 0
Beschluss:
Folgender Beschluss für künftige Kommunalwahlen wird gefasst:
Rundschau:
Veröffentlicht werden Bekanntmachungen von politischen Parteien, politischen Vereinigungen, Wählervereinigungen und politischer Interessengruppen, welche nachweislich in der Gemeinde Grafenrheinfeld aktiv und gemeldet sind und nicht gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung verstoßen.
Bekanntmachungen von örtlich politischen Parteien, politischen Vereinigungen, Wählervereinigungen und politischer Interessengruppen im Sinne dieser Richtlinien sind:
Hinweise und Einladungen auf Veranstaltungen in Grafenrheinfeld, sowie Veröffentlichungen der Ergebnisse von vorgenommenen partei- bzw. gruppierungsinternen Wahlen und Nominierungen, ohne jegliche politische Aussage oder Werbung.
Hinweise auf örtliche Veranstaltungen und Termine dürfen enthalten:
- Veranstalter
- Tag, Zeit und Ort der Veranstaltungen (ggf. Name des Redners/der Rednerin)
- Thema der Veranstaltung.
Nicht in die Rundschau aufgenommen werden:
Berichte, Meinungen oder Ansichten von politischen Parteien, politischen Vereinigungen, Wählervereinigungen, politischer Interessengruppen sowie von Kandidatinnen oder Kandidaten für öffentliche Ämter, soweit es sich nicht um Bekanntmachungen von Ergebnissen der Aufstellungsversammlungen handelt. Dasselbe gilt für entsprechende Veröffentlichungen im Anzeigenteil. Portraitbilder von Kandidaten sind nicht zugelassen. Veranstaltungshinweise dürfen insgesamt nur zweimal veröffentlicht werden. Sonstige Veröffentlichungen dürfen einmalig veröffentlicht werden. Anzeigen bzw. Veranstaltungshinweise werden nur im Format DIN A6 veröffentlicht.
Außerhalb einer Sperrfrist von 6 Monaten vor einer Kommunalwahl können Berichte über Veranstaltungen (Ausflüge, vereinsinterne Veranstaltungen usw.) im üblichen Rahmen mit max. 2 Bildern veröffentlicht werden.
Homepage:
Veröffentlichungen auf der Homepage der Gemeinde Grafenrheinfeld finden nicht statt.
Plakatierung:
Pro Partei bzw. Wählergruppe sind max. 15 Aufhängorten für die Gemeinderatskandidaten inkl. Bürgermeister im Format DIN A1 zugelassen. Mehr Orte werden nicht gestattet. Nicht zugelassen sind Standorte im direkten Umgriff von Bildungseinrichtungen (Kindergärten und Schule). Je Partei bzw. Wählergruppe ist die Aufstellung eines Bauzaunbanners zugelassen.
Abstimmungsergebnis: 17 : 0
Rede Bürgermeister zur Jahresabschluss-Sitzung 2025
Begrüßung
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates,
sehr geehrte Partnerinnen und Partner unserer Gemeinderatsmitglieder,
sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung,
liebe Bürgerinnen und Bürger,
am Ende eines ereignisreichen Jahres 2025 blicken wir heute zurück – nicht nur auf Herausforderungen und die Anstrengungen, sondern besonders auch auf die Erfolge und unser gemeinsames Engagement für unsere Heimat Grafenrheinfeld.
Es liegt in der Natur der Sache, dass wir in unseren Jahresrückblicken oft auch die Krisen der Welt betrachten: Ukrainekrieg, Konflikte im Nahen Osten, Energiefragen, Regierungskrise usw. Die Stimmen, die von Unsicherheiten und Krisen sprechen, werden immer lauter.
Aber gerade in diesen Zeiten ist es unsere Aufgabe als Verantwortliche, die Herausforderungen an unserem Platz in der Geschichte anzunehmen.
Als Bürgermeister, als Gemeinderäte und als Verwaltung sind wir in erster Linie und zuvorderst für unser Grafenrheinfeld zuständig – für unsere 3.500 Einwohner, unsere Liegenschaften, Vereine, Schulen, Grünflächen, Straßen und sozialen Einrichtungen.
Hier vor Ort, auf kommunaler Ebene, zeigen wir, dass große Ziele und kleine Schritte Hand in Hand gehen können. Wir gestalten das Leben unserer Bürgerinnen und Bürger, ohne den Blick für die Realität zu verlieren.
Das haben wir gemeinsam in den letzten 12 Monaten bewiesen. Nichts hat uns aus der Ruhe gebracht. Wir gehen unseren Weg weiter. Egal, was passiert.
Rückblick auf 2025
Das Jahr 2025 war geprägt von intensiver Arbeit:
15 Gemeinderatssitzungen
15 Fraktionsvorbesprechungen
15 Fraktionssitzungen
3 Haupt- und Finanzausschuss-Sitzungen
7 Bauausschuss-Sitzungen
Schauen wir gemeinsam zurück auf zwölf Monate voller Aktivitäten, Projekte, Herausforderungen – und vor allem auf zwölf Monate, in denen wir gemeinsam viel bewegt haben.
Dieses Jahr hat wieder gezeigt, was in einer engagierten und solidarischen Gemeinde möglich ist: Wir haben große Projekte begonnen und umgesetzt, viele kleine Verbesserungen vorgenommen und Schritt für Schritt unsere Vision für Grafenrheinfeld weitergestaltet. Dabei steht immer eins im Vordergrund: Zusammenhalt. Zusammenhalt im Gemeinderat, im Verwaltungsteam, in unseren Vereinen und bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich täglich einbringen.
Wir können stolz darauf sein, wie wir Herausforderungen gemeistert haben. Hindernisse – sei es ein unvorhergesehener Wasserschaden auf der Kita-Baustelle, logistische Hürden bei Infrastrukturprojekten oder bürokratische Aufgaben – sind wir gemeinsam angegangen, haben Lösungen gefunden und umgesetzt.
Doch noch wichtiger als das Überwinden von Schwierigkeiten ist das, was wir erreicht haben: neue Impulse für Bildung, nachhaltige Energieversorgung, modernisierte Infrastrukturen, ein gestärktes Ehrenamt, sichere Spielplätze, gepflegte Kulturdenkmäler, lebendige Feste und ein vielfältiges Vereinsleben. Grafenrheinfeld ist im Jahr 2025 ein Stück lebenswerter, moderner und stärker geworden – dank des Engagements jedes Einzelnen von Ihnen.
Große Ziele gelingen nur durch viele kleine Schritte. Und jeder Schritt, den wir gemeinsam gegangen sind, hat unsere Gemeinde ein Stück vorangebracht.
Hier in Grafenrheinfeld zeigen wir, dass große Ziele und kleine Schritte Hand in Hand gehen können. Wir gestalten das Leben vor Ort und sichern die Zukunft unserer Gemeinde – und das haben wir in den letzten zwölf Monaten eindrucksvoll bewiesen.
Bildung und Kinderbetreuung
Ein zentrales Thema im Jahr 2025 war unser Kita-Neubau „Am Wehrbusch“. Wir schaffen einen Ort, der Kinder zum Entdecken, Forschen und Spielen einlädt – eine Werkstatt-Kita mit offenen Lernbereichen, Atelier, Holzwerkstatt, Musik- und Theaterräumen sowie einem naturnahen Außengelände.
Die Arbeiten haben uns dieses Jahr intensiv beschäftigt. Anfang des Jahres war viel schon fertiggestellt, bis uns der mutwillige Wasserschaden im Mai kurzzeitig zurückgeworfen hat. Estrich, Fußbodenheizung und Parkett mussten erneuert werden. Doch wir haben nicht aufgegeben. Mit dem Engagement unserer Planerinnen, Firmen und des Gemeinde-Teams konnten wir den Rückstand aufholen. Heute sind wir wieder auf dem Stand von Mai 2025 und halten an der geplanten Eröffnung im Sommer 2026 fest.
Diese Kita ist mehr als ein Gebäude – sie ist ein Versprechen an unsere Kinder und Familien: Wir investieren in ihre Zukunft, verantwortungsbewusst und nachhaltig.
Auch unsere Grundschule, die Theresia-Gerhardinger-Schule, wurde weiter digital ausgestattet: 13 neue iPads mit Apple Pencils und Aufbewahrungslösungen ermöglichen nun zwei Klassen gleichzeitig digitalen Unterricht. Damit zeigen wir: Bildung und Zukunftsfähigkeit stehen bei uns ganz oben auf der Agenda.
Energie, Klima und Nachhaltigkeit
Ein weiteres großes Thema war der Ausbau erneuerbarer Energien. Auf der Lagerhalle hinter der Kulturhalle haben wir eine Photovoltaikanlage mit 96 Kilowatt Peak installiert, die jetzt die Schule, Kulturhalle und Altmain-Sporthalle mit eigenem Strom versorgt. Auch die alte PV-Anlage auf dem Rathaus haben wir modernisiert.
Dank dieser Maßnahmen ist Grafenrheinfeld nicht nur nachhaltiger, sondern auch finanziell unabhängiger. Für dieses Engagement wurde unsere Gemeinde am 21. Juli 2025 mit dem Gütesiegel der AGEEN ausgezeichnet – ein schönes Zeichen, dass unsere konsequente Arbeit für Energieeffizienz und Klimaschutz anerkannt wird.
Digitale Infrastruktur
Ein weiteres zukunftsweisendes Projekt war der Glasfaserausbau. Grafenrheinfeld wird flächendeckend an das Glasfasernetz angeschlossen – ohne Vermarktungsquote, kostenlos während der Bauphase bei Abschluss eines Tarifs. Damit sichern wir schnelle, zuverlässige Internetverbindungen für alle Bürgerinnen und Bürger und machen unsere Gemeinde fit für Homeoffice, Streaming, moderne Arbeitsplätze und die digitale Zukunft.
Gesundheit und Versorgung
Auch für die medizinische Versorgung haben wir 2025 wichtige Weichen gestellt. Ein neues Fachärztezentrum auf dem Gelände des ehemaligen Bühl-Kindergartens soll künftig Allgemein- und Fachärzte, Hebammen, Physiotherapeuten, Pflegedienste und Tagespflege unter einem Dach vereinen. So schaffen wir wohnortnahe Versorgung, die besonders Familien und älteren Bürgerinnen und Bürgern zugutekommt.
Kultur, Denkmalschutz und Ortsbild
Unsere kulturellen Schätze wurden gepflegt und erhalten. Die Marienstatue an der Betonstraße Richtung Röthlein wurde liebevoll restauriert und der Platz mit einer neuen Tisch-Bank-Kombination aufgewertet. Auch das Kriegerdenkmal auf dem Kirchplatz und weitere Bildstöcke wurden instandgesetzt. Insgesamt betreuen wir 41 Flurdenkmäler und Bildstöcke, viele über 300 Jahre alt.
Unser historisches Rathaus aus dem Jahr 1602 erstrahlt nach über 20 Jahren in neuem Glanz: Das Fachwerk in Ochsenblutrot, der Putz in Cremeton, Fenster frisch gestrichen und die neue Beschriftung machen es wieder zu einem würdigen Blickfang.
Infrastruktur und Versorgung vor Ort
Mit der neuen Poststation neben der EDEKA bieten wir rund um die Uhr einfache, bargeldlose Post- und Paketservices. Ein Gewinn für den Alltag vor Ort. Im nächsten Jahr wird sie durch den lang ersehnten Drogeriemarkt ergänzt, der die Nahversorgung weiter stärkt.
Spielplätze, Natur und Ehrenamt
Unsere Spielplätze wurden modernisiert: Der Margarethe-Schreiber-Spielplatz hat einen neuen Spielturm erhalten, ein Trampolin und einen Kletterparcours aus Eichenholz aus unserem Gemeindewald und Sonnensegel auf allen Sandspielplätzen. Kinder lernen außerdem durch das Ackerprojekt hautnah, wo Lebensmittel herkommen.
Das Ehrenamt ist das Herzstück unseres Dorflebens. Kirchweih, Erntedankfest, Fasching, Maibaumaufstellung, Flohmärkte, Konzerte und Ferienprogramme – all das wäre ohne die engagierten Bürgerinnen und Bürger nicht möglich. Sie sind das Fundament unseres Zusammenhalts, und ich danke Ihnen von Herzen.
Unsere Feldgeschworenen pflegen alte Traditionen, kontrollieren Grenzsteine und geben ihr Wissen an die nächste Generation weiter. Auch hier zeigt sich: Tradition und Zukunft gehen Hand in Hand.
Sicherheit und Partnerschaften
Die Freiwillige Feuerwehr bekommt einen modernen Rettungssatz – leise, mobil und leistungsstark – der die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger langfristig gewährleistet. Gleichzeitig wurde ein starkes Führungsteam etabliert.
Die Patenschaft mit der Bundeswehr in Hammelburg lebt weiter: Mit Veranstaltungen wie Sporttagen, Vergleichsschießen und geselligen Abenden verbinden wir unsere Gemeinde seit fast 39 Jahren mit den Soldaten – ein lebendiges Beispiel für Partnerschaft und Respekt.
Wirtschaft und Unternehmen
Unsere Gewerbebetriebe wachsen und investieren: Die Firma Trips hat ihre Produktionsfläche um 4.000 Quadratmeter erweitert, moderne Schaltschrankanlagen werden hier in Grafenrheinfeld gefertigt und damit Arbeitsplätze gesichert. Damit zeigt das Unternehmen Innovationskraft und ein klares Bekenntnis zu Grafenrheinfeld.
Umwelt, Flur und Nachhaltigkeit
Grafenrheinfeld bleibt beim Schutz seiner Felder konsequent: Eine weitere Sand- und Kiesausbeute lehnen wir entschieden ab. Unsere Flur, unser fruchtbares Ackerland, bleibt eine wertvolle Ressource für die Zukunft.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Bürgerinnen und Bürger,
das waren nur einige der Projekte, die wir im vergangenen Jahr vorangebracht haben.
Das Jahr 2025 hat deutlich gezeigt: Grafenrheinfeld lebt vom Engagement seiner Menschen – von Zusammenhalt, von Mut und Tatkraft.
Wir alle tragen Verantwortung – nicht nur für das, was wir entscheiden, sondern auch für die Haltung, mit der wir entscheiden und wie wir uns im Entscheidungsprozess einbringen. Ein Gemeinderat ist auch ein Spiegel dafür, wie Zusammenarbeit in unserem Dorf funktionieren kann – oder eben nicht.
Unsere Bürger haben uns gewählt, um Ihre Anliegen zu vertreten. Sie erwarten zu Recht, dass wir zuhören – wirklich zuhören – und mit offenem Blick prüfen, was dem Dorf nützt und was die Bürger wollen. Wir sind nicht für uns selbst gewählt, sondern für unsere Bürger.
Dass wir diese Haltung in den vergangenen Jahren gelebt haben, sieht man an unseren Ergebnissen. Der neue EDEKA-Markt ist ein schönes Beispiel. Viele haben ihn sich lange gewünscht – manche vielleicht schon nicht mehr daran geglaubt. Wir haben diesen Wunsch aufgegriffen und umgesetzt. Und im kommenden Jahr setzen wir mit der neuen Drogerie den nächsten großen Wunsch unserer Bürger um. Genau so entsteht Vertrauen: wenn ein Gremium zeigt, dass es zuhört – und handelt.
Und wenn wir auf die letzten sechs Jahre zurückblicken, dann wird deutlich, wie viel möglich ist, wenn man sich nicht in Grundsatzdebatten verliert, sondern anpackt.
Ich gehe jetzt auf ein Thema ein, dass leicht falsch dargestellt werden kann, aber zu wichtig ist, als es unkommentiert stehen zu lassen. Nämlich die Frage, wie gehen wir mit unseren Rücklagen um? Sind unsere Entscheidungen zukunftsfähig? Treffen wir Entscheidungen, die Grafenrheinfeld stärker machen? Ich gehe auf unsere Investitionspolitik ein.
2020 hatten wir Rücklagen von rund 22,6 Millionen Euro und in den vergangenen 6 Jahren Beschlüsse über 27 Millionen Euro für Investitionen der Gemeinde selbst in größere Projekte gefasst. Viele kleinere Investitionen sind hier noch gar nicht enthalten. Wir betreiben neben dem Kita noch die Kulturhalle, die Bibliothek, die Naherholungsanlage, die Schule und vieles mehr. Trotz 22,6 Millionen Euro Ausgangswert bei den Rücklagen und beschlossenen Investitionen in Höhe von 27 Millionen stehen wir aktuell immer noch bei einem Rücklagenbestand von 10,7 Millionen Euro.
Dazu kommen noch die Investitionen für unsere Zukunft, die durch externe Partner in Grafenrheinfeld umgesetzt wurden und nur durch den Gemeinderat erst ermöglicht wurden. Beispielsweise wurden für den Neubau der EDEKA 9.000.000 Euro investiert. Auch das ist eine Investition in die Infrastruktur, die der Gemeinderat durch seine vorausschauende Arbeit erst ermöglicht hat und die die Gemeinde selbst überhaupt nicht belastet haben.
Insgesamt hat der Gemeinderat in der letzten Periode Investitionen in Höhe von somit 36 Millionen Euro in die Zukunft und die infrastrukturelle Substanz der Gemeinde erreicht. Ohne jeden Zweifel ein fast beispielloser Erfolg.
Das schafft nur, wer solide wirtschaftet und gleichzeitig den Mut hat, zu gestalten.
Zu den sichtbaren Ergebnissen der Gemeinde der letzten Jahre gehören folgende Projekte mit folgenden Gesamtvolumen:
- Der Neubau der Kita mit fast am Ende 20 Millionen
- Die Generalsanierung der Altmainsporthalle mit über 5,2 Millionen
- Der Neubau der Lagerhalle hinter der Kulturhalle mit über 500.000 Euro
- Eine neue Urnenwoge 80.000 Euro,
- Die Sanierung fast aller Spielplätze, Skateanlage, insgesamt 135.000 €
- ein neues E-Ladenetz, 200.000 €
- Grundsanierung des Wohnmobil-Stellplatzes – 30.000 €
- Sanierungen an der Amtsvogtei – 175.000 €
- Digitalisierung der Grundschule – 50.000 €
- 2 neue PV-Anlagen mit über 100 KW/Peak – 230.000 €
- viele sanierte Feldkreuze und Bildstöcke – 62.000 €
- eine moderne Ausstattung für unsere Feuerwehr – 90.000 €
- Glasfaser im gesamten Ort 350.000 €
- ein neuer Holzlagerplatz 32.000 €
Das ist keine Kleinigkeit und es sind auch nur die größeren Projekte. Das ist eine Gemeinde in Bewegung, die die Chancen einfach nutzt, die sich bieten.
Nach den ersten Vorbereitungen des nächsten Haushaltes steht darüber hinaus sogar ein Überschuss im Verwaltungshaushalt von möglicherweise über 1 Millionen Euro in Aussicht. Im Ergebnis eine mehr als solide Haushaltslage als Ergebnis einer vorausschauenden, vernünftigen und soliden Haushaltspolitik dieses Gemeinderates.
Und ja: Das ist eine Bilanz, die sich wirklich sehen lassen kann – gerade in Zeiten, in denen es einfacher und bequemer wäre, sich zurück zu lehnen anstatt mutig die Aufgaben anzupacken.
Woran misst man eigentlich kommunalpolitischen Erfolg? An möglichst hohen Rücklagen, die man den nachfolgenden Gemeinderäten und Generationen übergibt? Oder misst man kommunalpolitischen Erfolg daran, ob man Verantwortung übernimmt, investiert und vor allem keinen Investitionsstau hinterlässt?
Denn eines ist klar: Nicht zu investieren ist keine Sparsamkeit, sondern häufig nur das Verschieben von Problemen in die Zukunft. Sicherlich vielleicht der bequemere Weg. Aber bringt er uns weiter? Nein, er bringt uns nicht weiter. Er würde uns zurückwerfen.
Ein Investitionsstau schont vielleicht kurzfristig die Zahlen, langfristig aber verteuert er Entscheidungen und schränkt die Handlungsfähigkeit einer Gemeinde in der Zukunft ein – zulasten derer, die nach uns kommen.
Der Gemeinderat hat sich deshalb bewusst für Gestalten statt Abwarten entschieden. Wir haben notwendige Zukunftsprojekte angepackt und dabei mit Augenmaß gehandelt.
Trotz erheblicher Investitionen verfügt Grafenrheinfeld weiterhin über ein solides finanzielles Polster und einen sehr guten Rücklagenbestand. Das gibt uns Sicherheit – und zugleich den notwendigen finanziellen Spielraum, um verantwortungsvoll in die Zukunft zu investieren.
Dabei sollten wir eines nicht übersehen: Rücklagen, die wir heute unangetastet in die Zukunft verschieben, sind der Inflation ausgesetzt und verlieren Jahr für Jahr an realem Wert. Investitionen dagegen, die wir heute tätigen – in Infrastruktur, Einrichtungen und Lebensqualität – sind der Inflation nicht ausgeliefert. Sie sichern Werte, sie schaffen Nutzen und sie vermeiden morgen höhere Kosten.
Jeder, der im Gemeinderat ist oder in den Gemeinderat möchte, muss sich entscheiden, welchen Weg er für den richtigen hält.
Kommunalpolitischer Erfolg bedeutet nicht, Geld zu horten, sondern Verantwortung zu übernehmen. Er bedeutet, Rücklagen klug einzusetzen, Investitionsstaus zu vermeiden und heute Entscheidungen zu treffen, die morgen Bestand haben. Genau dafür steht der eingeschlagene Weg des Gemeinderats – für ein handlungsfähiges, lebenswertes und zukunftssicheres Grafenrheinfeld.
Unsere Bürger fühlen sich sehr gut informiert und mitgenommen. Sie sind mit der Arbeit des Gemeinderates sehr zufrieden.
Umso wichtiger ist es, dass wir uns immer wieder daran erinnern:
Ein Gemeinderat funktioniert nur, wenn diejenigen, die darinsitzen, bereit sind, Verantwortung zu tragen – und zwar im besten Sinne des Wortes.
Verantwortung bedeutet auch und im Besonderen Zuhören. Und Verantwortung bedeutet auch, nicht die eigene Meinung, das eigene Weltbild zum Maß der Dinge zu erheben sondern darüber hinaus das Ohr immer ganz nah an den Bürgern zu haben.
Das hat dieser Gemeinderat der Wahlperiode 2020 – 2026 hervorragend verstanden. Dafür spreche ich Euch allen, die diesen Weg mitgegangen sind auch im Namen der Bürgerschaft meine große Anerkennung und Wertschätzung aus.
An dieser Stelle ist es mir ein echtes persönliches Anliegen, zwei Gemeinderatsmitgliedern zu danken, die nach der kommenden Wahl dem neuen Gemeinderat nicht mehr angehören werden. Zwei Kollegen, die unsere Gemeinde über viele Jahre hinweg nicht nur mitgestaltet haben, sondern auch viel für den Zusammenhalt und das gute Miteinander in diesem Gremium getan haben.
Mein besonderer Dank gilt unserem dritten Bürgermeister Dr. Ludwig Weth, der nach 18 Jahren aus dem Gemeinderat ausscheidet. Er ist heute über 80 Jahre alt, ich verrate damit ja kein Geheimnis und genau das macht Deinen Einsatz umso bemerkenswerter. Es ist alles andere als selbstverständlich, sich in diesem Lebensabschnitt noch mit solcher Intensität, mit solcher Verlässlichkeit und mit so viel Hingabe in die kommunalpolitische Arbeit einzubringen.
Dr. Ludwig Weth war immer ein loyaler Vertreter im Amt, ein ruhender Pol im Gemeinderat und jemand, der die Meinung anderer nicht nur angehört, sondern geschätzt hat.
Wie kaum ein anderer stehst Du, lieber Ludwig für das geschichtliche Gedächtnis unserer Heimatgemeinde Grafenrheinfeld. Drei Chroniken, unzählige Vorträge, akribische Forschungsarbeit, ein nahezu einzigartiges Wissen über unsere Vergangenheit und unser Gemeindearchiv – und zuletzt drei eindrucksvolle Dokumentationen zur Geschichte unserer Gemeinde. Ich habe immer wieder auf Deine Expertise zurückgegriffen und durfte mich dabei immer auf Deine Unterstützung verlassen. Dafür danke ich Dir persönlich aber auch im Namen der Gemeinde von Herzen.
Ebenso herzlich danke ich Matthias Kupczyk, der zwölf Jahre lang Mitglied unseres Gemeinderats war. Besonders als Seniorenbeauftragter hast Du Dir große Verdienste erworben. Du warst nah bei den Menschen, hattest immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Bevölkerung – und ganz besonders für die unserer Seniorinnen und Senioren.
Aber auch darüber hinaus warst Du Matthias ein wichtiger Brückenbauer im Gemeinderat. Einer, der zugehört hat, der vermittelt hat und der dazu beigetragen hat, dass unterschiedliche Meinungen zusammengeführt werden. Deine Bodenständigkeit, Deine Verlässlichkeit und Dein Engagement haben unsere Arbeit spürbar bereichert.
Auf beide verzichten wir nur sehr ungern. Sie stehen für Gemeinderatsmitglieder, die sich nie geschont haben, die Verantwortung übernommen und ihre unterschiedliche Lebenserfahrung, ihre Energie und ihr Herzblut in den Dienst unserer Gemeinde gestellt haben. Sie haben dazu beigetragen, dass der Zusammenhalt im Gemeinderat gewachsen ist und die Zusammenarbeit von gegenseitigem Respekt geprägt war.
Ich hoffe sehr – und ich bin überzeugt davon –, dass Ihr beide, lieber Ludwig, lieber Matthias, uns auch weiterhin verbunden bleibt. Dass wir auch künftig auf Euren Rat, Eure Erfahrung und Eure Unterstützung zählen dürfen. Davon gehe ich fest aus. Grafenrheinfeld hat Euch beiden viel zu verdanken. Dafür sagen wir heute ganz bewusst und von Herzen: Danke.
Ausblick
Wie im vergangenen Jahr habe ich auch heuer ein kleines Geschenk für Euch alle vorbereitet. Heute erhält jedes Gemeinderatsmitglied ein kleines Stück Konrad-Gestein – als Symbol für die besondere Verantwortung, die wir als Standortgemeinde eines Zwischenlagers für hochradioaktive Abfälle tragen, und als Erinnerung an unsere Fahrt nach Salzgitter zum künftigen Endlager „Schacht Konrad“.
Die nächste Kommunalwahl im März 2026 rückt spürbar näher. Ich danke allen, die in dieser Wahlperiode Verantwortung übernommen und sich mit Herzblut für Grafenrheinfeld eingesetzt haben.
Genauso danke ich denen, die erneut antreten – und heiße alle neuen Kandidatinnen und Kandidaten herzlich willkommen.
Egal ob erfahren oder neu dabei: Wir alle sind dafür da, das Wohl unserer Bürgerinnen und Bürger zu fördern, ihre Anliegen ernst zu nehmen und Grafenrheinfeld in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Kommunalpolitik ist kein Sprint, sondern ein Langstreckenlauf.
Ich bin dankbar, in diesem Team Verantwortung übernehmen zu dürfen und dankbar dafür, was wir gemeinsam erreicht haben.
Schlusswort
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
Ein herzlicher Dank gilt allen, die sich ehrenamtlich für unsere Gemeinde einsetzen. Besonders danke ich Euch, liebe Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderats – besonders meinen Stellvertretern, 2. Bürgermeister Gerhard Riegler und 3. Bürgermeister Dr. Ludwig Weth für Eure Unterstützung.
Ihr bringt Eure Zeit, Eure Ideen und Eure Energie ein. Mein Dank gilt ebenso unseren Familien und Partnern, die dieses Engagement mittragen. Ich weiß, was es bedeutet, mit einem Gemeinderatsmitglied oder Bürgermeister verheiratet zu sein. Ohne diese Unterstützung könnten wir unsere Aufgaben nicht so erfüllen, wie wir es tun.
Wenn ich das Jahr 2025 in wenigen Worten beschreiben müsste, dann war es ein Jahr großer und zugleich laufender Projekte, ein Jahr voller neuer Ideen und Herausforderungen – aber auch ein Jahr der Erfolge. Wir haben viel erreicht, wichtige Vorhaben abgeschlossen, neue Ziele gesetzt und die Weichen für die kommenden Jahre gestellt. Mehr und mehr wird sichtbar, welche Früchte unsere Arbeit der vergangenen Jahre trägt. Kein Gemeinderat und kein Bürgermeister kann jedoch erfolgreich sein ohne eine starke Verwaltung und ohne motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mein Dank gilt daher unserem gesamten Team im Rathaus, im Bauhof und in allen gemeindlichen Einrichtungen.
Besonders hervorheben möchte ich unseren Geschäftsleiter Stephan Renninger, unsere Kämmerin Christine Kraus und unseren Leiter des Bereichs Bürgerservice und Bauen, Michael Lommel. Ihr gebt gerade jetzt unglaublich viel – die Tische werden nicht leer, und wir wissen das sehr zu schätzen. Bitte gebt diesen Dank auch an Eure Teams weiter.
Das Jahr 2025 hat uns viel abverlangt, aber wir können mit Stolz auf das Erreichte blicken. Diese eindrucksvolle Bilanz ist das Ergebnis echter Teamarbeit.
Ebenso danke ich allen, die sich im karitativen, sportlichen und kulturellen Bereich, in Kirchen, Vereinen, Verbänden und Institutionen ehrenamtlich oder beruflich engagieren.Denn von dem, was Sie leisten, lebt unser Miteinander im Dorf.
Ich wünsche Ihnen allen einen ruhigen Jahresabschluss, ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2026.
Sachverhalt:
Jahresrückblick des 2. Bürgermeisters Gerhard Riegler:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, liebe Kolleginnen und Kollegen, werte Gäste.
Auch das Jahr 2025, geht dem Ende entgegen. Im Rückblick wurde uns noch einmal aufgezeigt was der Gemeinderat in vielen Sitzungen und auch die Verwaltung im ablaufenden Jahr geleistet haben.
Im Namen des gesamten Gemeinderates bedanke ich mich bei Ihnen Herr Bürgermeister Keller für die geleistete Arbeit.
Ebenso sage ich herzlich Danke unserem Geschäftsleiter Herrn Renninger, unserem Leiter der Bauverwaltung Herrn Lommel, unserer Kämmerin Frau Kraus sowie der gesamten Verwaltung. Ein besonderes Lob geht an die beiden Damen im Vorzimmer, Frau Bromisch und Frau Krüger, die mir bei meinen Vertretungen immer zur Seite standen.
Dank gebührt auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bauhof, der Bibliothek, den Hausmeistern in der Schule, der Kulturhalle und der Altmainsporthalle, sowie allen Reinigungskräften.
Ein besonderes und herausforderndes Jahr war ganz bestimmt für alle Beschäftigten der Kindertagesstätten Bühl und Fröschloch.
Herrn Dr. Ludwig Weth sage ich Danke für seine Unterstützung und Vertretung.
Ich bedanke mich auch bei unseren Partnerinnen und Partner für deren Verständnis, wenn kurzfristig Termine dazu kamen, welche nicht im Jahreskalender standen und abgearbeitet werden mussten.
Unsere Vereine und Verbände in Grafenrheinfeld sorgen für eine lebendige Dorfgemeinschaft. Dies soll selbstverständlich nicht unerwähnt bleiben.
Die kleinen und großen Gewerbebetriebe tragen auch dazu bei, dass die hohe Lebensqualität in unserer Gemeinde erhalten bleibt.
Ich bin seit 30 Jahren im Gemeinderat und habe auch schwierigere Zeiten erlebt. Wir waren nicht immer einer Meinung. Vieles wurde diskutiert, Vor- und Nachteile der Beschlussvorlagen abgewogen und anschließend abgestimmt. Mehrheiten wurden akzeptiert. Leider muss ich feststellen, dass sich in den letzten sechs Jahren Einiges, nach meiner Meinung, zum Nachteil gewandelt hat. Vielleicht liegt es ja an meinem Demokratieverständnis, so sollten Mehrheitsentscheidungen, auch wenn sie sehr knapp sind, akzeptiert und mitgetragen werden. Ebenso die Beschlüsse von vorherigen Gemeinderäten, die sicher auch immer das Beste für unsere Gemeinde wollten.
Ich bedauere sehr, dass das starke Miteinander der letzten Jahre wieder verloren ging.
Schließlich sind wir doch alle bemüht unseren Ort mit seinen vielen Einrichtungen für Jung und Alt lebenswert zu erhalten.
Zum Abschluss wünsche ich uns allen und unseren Familien noch ein paar besinnliche Adventstage, ein frohes, friedvolles Weihnachtsfest und ein gesundes und zufriedenes neues Jahr 2026.
Um 19:20 Uhr wurde die Sitzung geschlossen.

